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GrauspechtPicus canus
Gewicht: 120 g bis 180 g Flügellänge: 145 mm bis 150 mm Lebensraum: Laub- und lockerer Nadelwald, Gehölze und Parks; im allgemeinen abwechslungsreiche Landschaften; da wie beim Grünspecht für den Höhlenbau Bäume mit totem Holz benötigt werden, auch gerne Gebiete mit Streuobstwiesen. Nahrung: Ähnlich dem größeren Verwandten Spinnen und Insekten, darunter auch häufig Ameisen, allerdings ist der Grauspecht nicht ganz so stark auf diese spezialisiert. Nest: Höhlen im kranken Holz alter Bäume, Polstermaterial für die Eier ist wie beim Grünspecht eine dünne Schicht aus Holzspänen. Eier: 4 bis 9 Brutdauer: 14 bis 17 Tage Nestlingsdauer: 24 bis 28 Tage Besonderheiten: Standvogel (und Strichvogel) Gefährdung: In manchen Teilen Deutschlands und auch der Schweiz gilt der Bestand des Grauspechts bereits als gefährdet, was wie beim Grünspecht vermutlich darauf zurückgeht, dass alte Bäume häufig abgeholzt werden und durch intensive Schädlingsbekämpfung jene Insekten, die dem Specht als Nahrungsgrundlage dienen, zu stark dezimiert werden. Autor: Claudius Blume [zurück] |
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Arbeitsgruppe Ökologie und Vogelschutz e.V.
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letzte
Änderung: 21. März 2004
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